Frauenseelsorge

Erzdiözese München und Freising

Zukunftsplan: Hoffnung

Titelbild: Angie Fox
„I know the plans I have for you“

Ökumenische Vorbereitung des Weltgebetstags aus England, Nordirland und Wales

So lautet der offizielle deutsche Titel des Weltgebetstages 2022.
Im Fokus des Gottesdienstes zum Weltgebetstag 2022 aus England, Wales und Nordirland steht der Brief von Jeremia an die Exilierten in Babylon „…denn ich will euch eine Hoffnung und eine Zukunft geben“ (Jer 29,11). Ein Zukunftsplan Hoffnung tut not nach der weltweiten Pandemie, den scheinbar ausweglosen Situationen, den großen Herausforderungen, vor denen wir stehen.
Das Titelbild zum Weltgebetstag 2022 stammt von der britischen Künstlerin Angie Fox und ist eine Stickerei. In ihrem Bild mit dem Titel vereint die Künstlerin verschiedene Symbole für Freiheit, Gerechtigkeit und Gottes Friede und Vergebung.

Bitte Vormerken:

Die Vorbereitungsseminare finden für München
am Freitag, 14.01. und am Samstag, 15.01.2022 statt.
Genauere Informationen folgen.

Auf der Webseite des Weltgebetstags finden Sie erste Materialien und Downloads:
https://weltgebetstag.de

Online-Spenden: Stärken Sie Mädchen und Frauen weltweit

Aufgrund der Corona-Krise und den erschwerten Planungen zur Durchführung des Weltgebetstags befürchtet die Geschäftsstelle des Deutschen Weltgebetstag einen deutlichen Einbruch der Spenden, der auch die gesamte Weltgebetstags-Arbeit im kommenden Jahr betrifft. Bisher spendeten viele Frauen über die Vorbereitungsseminare und die Präsenztermine großzügig und bewirkten damit Gutes. Viele Gelegenheiten entfallen dafür im Jahr 2021.

Unter folgendem Link können Sie mit einer Spende die Weltgebetstag- Arbeit unterstützen

https://em.altruja.de/neues-spendenformular-2691/spende

Sie tragen dazu bei, dass Mädchen und Frauen weltweit durch eine kontinuierliche Projektarbeit geholfen werden kann.


Weltgebetskette
Spendenaktion

 

 


„Aufstehen“ mit „Pamuzinda“, Bongai Shamwari und der Städtepartnerschaft Harare- München

Weltgebetstagvorbereitung am 10. und 11.1.2020 in München

Eine bewegte Mittagspause erlebten die Teilnehmerinnen des diesjährigen Vorbereitungsseminars in München zu den Rhythmen und Liedern der Gruppe „Pamuzinda“. Die Musikgruppe mit eigens dafür angereisten Mitgliedern aus dem ganzen Bundesgebiet hat ihren Ausgangspunkt in der langjährigen Städtepartnerschaft Harare-München. Auf Einladung des ökumenischen Teams unter Marion Mauer-Diesch, Pastoralreferentin in der kath. Frauenseelsorge und Kirsten Zöbeley, Diakonin in der evang.-luth. Fachstelle für Alleinerziehende trugen der Partnerschaftsverein HaMuPa e.V. und die Mitglieder der Musikgruppe Informationen zur aktuellen Situation in Simbabwe und der Besonderheit dieser Städtepartnerschaft in einem Workshop und damit zur Lebendigkeit der beiden Vorbereitungstage bei. Christa Zeller vermittelte als Landesreferentin den Frauen vielfältige Einblicke in ihr Projekt Bongai Shamwari und darüber hinaus in die politische und wirtschaftliche Lage des Landes. In verschiedenen Workshops erprobten die Frauen Elemente des Gottesdienstes und nahmen begeistert aus der Fülle des Tages Ideen und Inspirationen für ihre Vorbereitung vor Ort und den Gottesdienst am 6. März mit.

Marion Mauer-Diesch, Frauenseelsorge im EOM München und Freising

 

Näheres zur Gruppe „Pamuzinda“ unter www.pamuzinda.de

 Zur Städtepartnerschaft: https://www.nordsuedforum.de/harare-munchen-partnerschaft/uber-hamupa/

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