Frauenseelsorge

Erzdiözese München und Freising

Verein der Pfarrhaushälterinnen

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Vereins der Pfarrhaushälterinnen im Erzbistum München und Freising.

Der Verein des Pfarrhaushälterinnen versteht sich als Ansprechpartnerin für alle in den Pfarrhaushalten tätigen Frauen. Hier treffen sich Gleichgesinnte, die sich engagiert für ihre Berufskolleginnen einsetzen.

Zu den Aufgaben unseres Vereins gehören:

         Förderung der beruflichen Fortbildung,

         Mitwirkung bei der Regelung der Arbeitsbedingungen, (Mantel- und Lohntarifvertrag),

         Vertretung der Pfarrhaushälterinnen bei Behörden, Ämtern und Organisationen,

        Betreuung von Wohnanlagen für Pfarrhaushälterinnen

        Unterstützung von Pfarrhaushälterinnen, die durch Krankheit, Alter und andere Gründe in Not geraten sind.

Der Verein der Pfarrhaushälterinnen ist dem Fachbereich Frauenseelsorge des Erzb. Ordinariats zugeordnet und bietet in Zusammenarbeit mit dem Verein und dem Geistlichen Beirat auf Diözesanebene jährliche Bildungsveranstaltungen, Exerzitien, Besinnungs- und Begegnungstage, sowie Studienreisen an.
Nähere Angaben finden Sie in unserem jährlichen Informationsheft.

Die Pfarrhaushälterinnen der sieben bayerischen Diözesen sind in einem Landesverband zusammengeschlossen.
Erste Vorsitzende: Luise Mai
Einmal jährlich bietet der Landesverband eine Fortbildung an.

Landesverband

Alle Diözesanverbände sind wiederum im Bundesverband vertreten.
Erste Vorsitzende: Petra Leigers

Bundesverband


Pfarrhaushälterin - ein Beruf mit Zukunft?

Veränderungen an den Pfarrhöfen

"Priesterliche Existenz heute" ist eines der vier Foren des Synodalen Wegs überschrieben. Die Umsetzung von Reformplänen, die dort diskutiert werden, könnten auch Auswirkung auf die Berufsgruppe der Pfarrhaushälterinnen haben. Schon jetzt ist der Beruf im Wandel - und im Schwund! Ist es möglich, das Berufsbild an die Zukunft anzupassen? Irmgard Schwermann, Mitglied im Vorstand des Bundesverbands der Pfarrhaushälterinnen und Teilnehmerin des Synodalen Wegs, spricht in einem Interview auf www.katholisch.de  über Ideen und Chancen für ein weiterentwickeltes Berufsbild, denn tüchtige Frauen werden in den Kirchengemeinden sicher auch in Zukunft gebraucht.

https://www.katholisch.de/artikel/33141-pfarrhaushaelterin-aufhebung-von-zoelibat-wuerde-unsere-arbeit-veraendern

Ein Interview mit Irmgard Schwermann - Weil jede Berufung Respekt verdient
auf Domradio.de in der Mediathek zum Nachhören:
Menschen | DOMRADIO.DE


100-jähriges Jubiläum der Pfarrhaushälterinnen

Wer des Morgens drei Mal schmunzelt,

mittags nie die Stirne runzelt,

abends singt, dass alles schallt -

der wird HUNDERT Jahre alt!"

Mit diesen Worten hat Präses Pfarrer Gerhard Beham sein Grußwort zum 100- jährigen Bestehen des Vereins der Pfarrhaushälterinnen in der Erzdiözese München und Freising e.V. eingeleitet.

Dieses Ereignis haben wir mit einem Festtag am 6. Oktober 2021 begangen.

Zum Auftakt des Tages hat Kardinal Marx mit Pfarrhaushälterinnen, Priestern und Ehrengästen in St. Sylvester in München-Schwabing Eucharistie gefeiert. Das Pontifikalamt wurde mit Gotteslobliedern, Orgel und Trompete festlich gestaltet.
Im Anschluss fand in der Kath. Akademie ein Sektempfang sowie das Mittagessen statt.
Ein flottes Musikstück der Gruppe Pitú Pati bildete den Auftakt zum nachmittäglichen Festakt.
Nach der Begrüßung der Ehrengäste und einer kurzen Chronik des Vereins haben die Bundesvorsitzende der Berufsgemeinschaften der Pfarrhaushälterinnen, Petra Leigers und die Vorsitzende des Landesverbandes, Luise Mai, Präses Pfarrer Gerhard Beham und die Abteilungsleiterin der Frauenseelsorge, Irmi Huber humorige und sinnreiche Grußworte gesprochen.
Den Festvortag „Meisterinnen der Lebenskunst – 100 Jahre Pfarrhaushälterinnen mit Hand und Herz“ hielt Dr. Hildegard Gosebrink, die Leiterin der Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Freisinger Bischofskonferenz.
Mit dem lustigen, aber auch inhaltsvollen Sketch „Haushälterinnenvermittlungsstelle im Ordinariat“    erfreute uns noch Lidwina Geltinger, die zweite Vorsitzende des Vereins.
Die Darbietungen wurden aufgelockert durch fetzige und flotte Musik, es klang ganz und gar nicht nach einem 100. Geburtstag.
Vor dem Kaffee überreichten wir der Leiterin der Bahnhofsmission noch einen Spendenscheck für das Projekt „Lavendel“. Dieses Projekt unterstützt Frauen und Mädchen in Not, mit einer Unterkunft in einem Mehrbettzimmer, sowie einer Beratung.
Und zum Ende des offiziellen Teils ergriff die Leiterin der Musikgruppe, Traudi Sieferlinger noch das Wort und sagte: „Es ist ja nicht zu fassen, aber die Öffentlichkeit weiß gar nicht, was Pfarrhaushälterinnen alles leisten und weil ihr alle Herzensmenschen seid spielen wir euch noch ein Stück mit dem Titel Herzensmelodie“.
Mit dieser Melodie, Kaffee, Kuchen und Ratschen klang ein wundervolles Fest aus.


Jubiläumsfeier im Bistum Augsburg - Die Kolleginnen des Erzbistums München und Freising gratulieren herzlich!

Wegen der Pandemie musste das Jubiläum des Berufsverbandes der Pfarrhaushälterinnen zweimal verschoben werden. Nun konnte das 100 + 2-jährige Bestehen nachgefeiert werden.

Die Diözesanvorsitzende Barbara Götz in einem Interview über den Wandel des Berufsbildes

Predigt beim Jubiläum von Bischof Bertram Meier

Jubiläum Pfarrhaushälterinnenverband - Eine Zusammenfassung


Infoheft für Pfarrhaushälterinnen

Hier können Sie sich ab sofort online anmelden:

Seminarnummer

22-83

Seminartyp

Pfarrhausfrauen

Ort

München, Maria Ramersdorf

Dozent

Huber Irmgard

Status

freie Plätze

Beginn

24.05.2022 - 10:30

Ende

24.05.2022 - 12:00

Titel

Zur Maienzeit bei Maria in Ramersdorf
Führung durch Kirche und Mariengarten - für Pfarrhausfrauen

Veranstaltungsort

Kirche Maria Ramersdorf
München, Ramersdorfer Str. 6

U2/U7 Haltestelle Karl-Preis-Platz, 700 m Fußweg
Bus 55/59/155 Haltestelle Ramersdorf

Termin

Dienstag, 24.05.2022 von 10:30 bis ca. 12:00 Uhr
anschl. Mittagessen beim „Alten Wirt“ (auf eigene Rechnung)

Beschreibung

Die vor wenigen Jahren renovierte Kirche im Herzen von Ramersdorf ist mit gleich mehreren hochverehrten Mariendarstellungen vor allem im Mai für viele Gläubige beliebtes Wallfahrtsziel. Vermutlich schon seit dem frühen Mittelalter pilgerten Menschen zu dem ursprünglich vor den Toren Münchens gelegenen Gnadenort, um Schutz und Hilfe bei Maria zu suchen. Und sie tun es noch heute. Auch wir wollen Maria in diesem interessanten Gotteshaus aufsuchen. Nach einer Führung erfreuen wir uns im „Mariengarten“, der seit 2007 innerhalb der alten Friedhofsmauern angelegt ist, an der Pracht der Blumen und Kräuter und tauschen unser Kräuterwissen aus.

Danach kehren wir beim nahe gelegenen Alten Wirt (auf eigene Rechnung) ein, wo wir bei gutem Wetter sogar im Biergarten sitzen können.

Anmeldung

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