Über die Initiative
"Die erste Zeugin der Auferstehung des Herrn und die erste Evangelistin, die heilige Maria Magdalena, wurde von der Kirche im Westen und im Osten immer mit höchster Ehrfurcht geachtet (...) Daher hat Papst Franziskus beschlossen, dass die liturgische Feier der heiligen Maria Magdalena im Römischen Generalkalender im Range eines Festes statt, wie es bisher üblich ist, im Range eines Gedenktages aufgeführt werden muss." (Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung)
2016 wurde im Auftrag von Papst Franziskus der Gedenktag der Heiligen Maria Magdalena im Römischen Kalender zum Festtag erhoben. Damit wurde ihre besondere Rolle und Stellung innerhalb des Jüngerkreises sowie bei der Auferstehung gewürdigt. Das Dekret im Wortlaut finden Sie hier.
Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums dieser Erhebung veranstaltete das Erzbistum München und Freising die Initiative "Maria Magdalena. Osterzeugin. Apostelin.", mit dem Ziel, die Bedeutung der Apostelin für die Kirche ins Bewusstsein zu heben und falschen Zuschreibungen zu korrigieren.
Im Zeitraum von Ostern 2026 bis zum Fest am 22. Juli 2026 gab es im gesamten Erzibistum vielfältige Veranstaltungen, Impulse und Gottesdienste.
Auftaktveranstaltung - Die verlorene Ehre der Maria Magdalena. Die erste Begegnung mit dem Auferstandenen und ihre Folgen
Studientag mit Vorträgen, Debatten und Austausch.
Samstag, 11. April 2026
Katholische Akademie in Bayern
Mandlstraße 23
80802 München
Festgottesdienst zu Ehren der Apostelin
Feierliche Bischofsmesse unter Mitwirkung von Frauenverbänden und der Frauenseelsorge
Mittwoch, 22. Juli 2026, 18:00 Uhr
Zelebrant: Weihbischof Wolfgang Bischof
Kirche St. Michael
Neuhauserstr. 6
80333 München
Eindrücke hier.
INFOS
Ob über das Key Visual, die Bibel, Apokryphen oder Geschichtliches; hier gibt's viele Infos zum Lesen und Weiterbilden!
MATERIAL
Magdalena-Kerzen, Gottesdiensthilfen, Basteln und vieles mehr