Aktuelle Veranstaltungen, Gottesdienste u.ä.

Auftaktveranstaltung
Die verlorene Ehre der Maria Magdalena. Die erste Begegnung mit dem Auferstandenen und ihre Folgen

Samstag, 11. April 2026

Katholische Akademie in Bayern
Mandlstraße 23
80802 München

Studientag mit Vorträgen, Debatten und Austausch.


Maria Magdalena - eine problematische Heilige?

Reich bebilderter Vortrag mit anschließender Diskussion

Referentin: Irmi Huber, Frauenseelsorge München

Donnerstag, 16.04.2026

Pfarrheim Heilige Familie
Johannisplatz, 82538 Geretsried

Vor 10 Jahren wurde Maria Magdalena durch ein römisches Dekret als Erstzeugin der Auferstehung und Apostelin der Apostel gewürdigt, ihr Gedenktag wurde in den Rang eines Apostelfestes erhoben. Doch wie passen die seltsamen Darstellungen in Kirchen und Museum – mal peinlich, mal skurril – zu einer Heiligen solchen Ranges? Beschreiben Legenden sie nicht als Dirne und Büßerin? Kann es nicht problematisch sein, sie so ins Rampenlicht zu rücken?

Geht man diesen Fragen nach, wird rasch deutlich: Nicht sie ist das Problem, sondern der Umgang mit ihr. Es ist an der Zeit, die treue Jüngerin dem biblischen Befund gemäß zu rehabilitieren und ihre Bedeutung im Freundeskreis Jesu richtig einzuordnen.


Einfach die Apostelin feiern: Frauen-Liturgie-Tag

Samstag, 18.04.2026, 9:00-17:00 Uhr

Pfarrheim Oberwöhr
83026 Rosenheim

18,00€ inkl. Verpflegung

Maria Magdalena wird als Apostelin der Apostel und erste Verkünderin der Auferstehung Jesu verehrt. 2016 wurden für ihren Festtag sogar eigens Messtexte formuliert. Dargestellt wird sie mit einem roten Ei, im Ostergarten und bei den Jüngerinnen und Jüngern Jesu – eine spannende Frau! Es lohnt sich absolut, sie in der Liturgie zu feiern. Frauen-Liturgie-Tage befähigen Frauen, selbst liturgische Feiern zu konzipieren und durchzuführen, damit die eigene Lebenswelt in der Liturgie erfahrbar wird – ganzheitlich, frauenspezifisch, stärkend! Bei der Teilnahme an drei Einzeltagen wird dies auch zertifiziert.

Anmeldung über die Website der Frauenseelsorge


Maria Magdalena: Ich trage eine Botschaft. Ein Tag der Begegnung mit Maria Magdalena & Bibliodrama-Gottesdienst

Samstag, 18.04.2026, 9.00 – 13.00 Uhr

Gottesdienst: Sonntag, 19.04.2026, 11:00 Uhr

Erlöserkirche Breitbrunn
Tulpenweg 1
83254 Breitbrunn

Das Team der Erlöserkirche Breitbrunn lädt gemeinsam mit Bettina Raischl (Frauenseelsorge) und Werner Hofmann (Theaterpastoral) zu einer Begegnung mit Maria Magdalena ein.
Am Samstag findet ein ökumenischer Begegnungstag in den Räumen der Erlöserkirche mit gestalt-pädagogischen Methoden statt.
Wir entdecken die „historische Maria Magdalena“ und grenzen sie von falschen Zuschreibungen im Laufe der Kirchengeschichte ab.
Mit Elementen des Bibliodramas werden wir unser eigenes Leben in Beziehung zu Maria Magdalena bringen und der Frage nachspüren, welche Botschaft unser Leben trägt.
Wer mag, kann Erfahrungen des Begegnungstages in den Gottesdienst am Sonntag einbringen.

Weitere Infos und Anmeldung hier


Maria aus Magdala - Heilige und Sünderin? Bibelgesprächskreis

Dienstag, 21.04.2026, 19:00-21:00 Uhr

Bücherei Langenpreising
Pfarrgasse 5 
85465 Langenpreising

Referent: Nikolaus Hintermaier, Pastoralreferent, Theologischer Referent des KBW Erding

Maria aus Magdala wurde in der frühen Kirche "Apostolin der Apostel" genannt. Sie war die erste Auferstehungszeugin.
Viele Legenden zeugen von ihrer Verehrung im Volksglauben. Gleichzeitig wurde sie als Sünderin gesehen und häufig als Hure, z.B. auf Gemälden dargestellt.
An diesem Abend werden wir den Fragen nachgehen: Was wird von Maria Magdalena in der Bibel berichtet? War sie eine Heilige und/oder eine Sünderin?

Weitere Infos hier.


Freundinnen Jesu - Führung durch die Alte Pinakothek

Mittwoch, 22.04.2026; 17:15-19:00 Uhr

Alte Pinakothek München

Kursgebühr 10,00€
Eintritt 6,00€

Maria und Martha aus Bethanien und Maria von Magdala gehörten zum engen Freundeskreis um Jesus. Von großen Männern der Kirche wurden sie jedoch in ein schlechtes Licht gerückt, wobei man die beiden Marien sogar ihrer Identität
beraubte. Wir vergleichen die bildnerische Darstellung, in der die Diffamierung Niederschlag fand, mit dem biblischen Befund, verfolgen die Spuren zurück in die Vergangenheit und lassen uns inspirieren von den drei starken, klugen und bewundernswerten Frauen, deren Beitrag zum Gelingen der „Sache Jesu“ weitaus größer war, als Legenden vermuten lassen.

Anmeldung über die Website der Frauenseelsorge.


Magdalena - wer bist du? Zwei Termine

Termin 1: Freitag, 08.05.2026; 14:15-16:00 Uhr
Termin 2: Donnerstag, 11.06.2026; 17:15-19:00 Uhr

Bayrisches Nationalmuseum München

10,00€ Kursgebühr
6,00€ Eintritt

Vor 10 Jahren wurde Maria von Magdala durch ein römisches Dekret als Erstzeugin der Auferstehung und Apostelin der Apostel gewürdigt,
ihr Gedenktag wurde in den Rang eines Apostelfestes erhoben. Doch wie passen die seltsamen Darstellungen der Heiligen – mal peinlich, mal skurril – ins Bild? Beschreiben Legenden sie nicht als
Dirne und Büßerin? Wir finden: Es ist an der Zeit, die große Heilige zu rehabilitieren und ihre Bedeutung im Freundeskreis Jesu richtig einzuordnen.
Lassen Sie sich von der Geschichte der wahren Magdalena überraschen!

Anmeldung über die Website der Frauenseelsorge.


Sichtbar und frei?! Frauen in Kirche und Gesellschaft

Gesprächsabend mit Dr. Annette Jantzen und Henriette Hufgard im DG Kunstraum, München

Freitag, 08.05.2026, 16:00-18:00 Uhr

DG Kunstraum
Finkenstraße 4, 80333 München

Ein theologisch-philosophisches Gespräch über Sichtbarkeit und Zwänge von Frauen in Kirche und Gesellschaft ausgehend von der ersten Auferstehungszeugin Maria Magdalena bis zur Rolle der Frauen heute.

Maria Magdalena ist als erste Auferstehungszeugin in der Bibel genannt und muss wohl eine wichtige Rolle im Urchristentum eingenommen haben. Jedenfalls deutet die Nennung in der Bibel trotz des patriarchalen Umfelds darauf hin. Ihre Ernennung zur "Apostelin der Apostel" - ein durchaus zweischneidiges Lob - wurde hingegen erst vor 10 Jahren von Papst Franziskus vollzogen, um die herausragende Rolle von Frauen in der Verkündigung zu betonen. Und bis heute sind Frauen in der katholischen Kirche strukturell benachteiligt.
Ausgehend davon reflektieren wir zusammen mit der Theologin Dr. Annette Jantzen und der Philosophin Henriette Hufgard über Sichtbarkeit, Zwänge und Korsette durch die Jahrhunderte.

Dr. Annette Jantzen ist Theologin, Kirchenhistorikerin, Autorin von "Gotteswort, weiblich".
Henriette Hufgard ist freie Autorin, Philosophin und Kunsthistorikerin.


Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "Sichtbar. Verknüpft. Frei." - 100 Jahre Künstlerinnenvereinigung GEDOK

Kooperation: Dombergakademie Freising, GEDOKmuc – interdisziplinäres Künstlerinnen-Netzwerk, Erzdiözese München und Freising (FB Frauenseelsorge, FB Katechese)


„Begegnung schenkt Kraft – 10 Jahre Fest Maria Magdalena“. Maria-Magdalena-Tag

Samstag, 25.4.2026, 14:00-17:00 Uhr

Kloster der Missionsschwestern vom Heiligsten Erlöser
Hauptstraße 1
83567 Stadl/Unterreit

Mitten in der Osterzeit wollen wir der Apostelin der Apostel, Maria Magdalena, jenseits der jahrhundertealten Klischees begegnen. Ihr Gedenktag, der 22. Juli, wurde vor 10 Jahren von Papst Franziskus zum Festtag befördert und damit den Aposteln Petrus und Paulus gleichgestellt.
Grund genug im Rahmen dieses Jubiläums uns ihr zu nähern und mit ihr und wie sie Kraft zu schöpfen aus der Begegnung mit dem Auferstandenen im Garten.
Wir beginnen mit Tee, Kaffee und Kuchen, beschäftigen uns dann mit verschiedenen Aussagen, Bibelstellen und Bildern unserer urchristlichen Glaubensschwester, bevor wir zum Abschluss einen österlichen Gottesdienst im Garten des Klosters feiern.
Herzliche Einladung an alle Interessierte!

Unkostenbeitrag: 10€

Anmeldung im Kloster telefonisch oder über e-mail, rstamborski(at)missionsschwestern.de oder an Bettina Raischl/Frauenseelsorge Mühldorf, BRaischl(at)ebmuc.de oder an Kreisbildungswerk Mühldorf, info(at)kreisbildungswerk-mdf.de


Zu Besuch bei der Apostelin der Apostel

Dienstag, 19.05.2026; 10:00-16:00 Uhr

Treffpunkt am Bahnhof Flintsbach a. Inn

Kursgebühr 20,00€

In Brannenburg auf dem Bergrücken Biber befindet sich die Wallfahrtskirche St. Maria Magdalena. Sie ist unser Ziel in der nachösterlichen Zeit.
Die treue Gefährtin Jesu wurde erste Zeugin seiner Auferstehung und beauftragt, die Frohbotschaft allen zu verkünden. Vom Bahnhof Flintsbach aus gehen wir zur Dorfkirche St. Martin, wo wir ein kurzes Morgenlob halten. Anschließend wandern wir Richtung Brannenburg und steigen einige Stufen hinauf zum Festplatz mit der Kirche, in der wir eine Andacht halten. In Brannenburg kehren wir ein, um uns zu stärken und auszutauschen.

Anmeldung über die Website der Frauenseelsorge.


Maria aus Magdala - der hl. Gral? Inside Dan Browns Sakrileg

Donnerstag, 21.05.2026 um 19.00 Uhr

Stadtbücherei Landshut 
Steckengasse 308 
84028 Landshut

Um den heiligen Gral als "wichtigste" Reliquie der Christenheit ranken sich viele Mythen und Legenden. Vor allem geht es dabei um die Frage, was der heilige Gral denn eigentlich ist - der Kelch des Letzten Abendmahls, der Kelch, in dem das Blut Christi am Kreuz aufgefangen wurde?? In Dan Brown's Bestseller wird die These aufgestellt, dass Maria Magdalena der heilige Gral sei. Aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums der Erhebung Marias zur Apostelin der Apostel versuchen wir der Frage auf den Grund zu gehen und Maria aus Magdala näher zu kommen.

Referentin: PD Dr. Gabriele Zieroff

Anmeldung und weiter Infos hier.


Maria Magdalena - Seminar zum 10 jährigen Jubiläum des Apostelinnenfestes

Dienstag, 09.06.2026, 19:30-21:30 Uhr

KBW-Geschäftsstelle 
Pfarrer-Bauer-Str. 5 
85560 Ebersberg

5,00€ Kursgebühr

Jesus lebt! Diese frohe Osterbotschaft verkündete Maria Magdalena den Jüngern als sie vom Grab zurück kehrte. Als erste Zeugin der Auferweckung spielt sie eine zentrale Rolle in der Verkündigung des Evangeliums. Papst Franziskus erhob sie 2016 in den Apostelstand. Im Seminar entdecken wir die biblische Maria Magdalena und setzen uns mit ihrer Rolle auseinander. Kritisch beleuchten wir auch die Rolle der Frauen in der Kirche und lassen uns von Maria Magdalena und ihrem Mut inspirieren. 2026 jährt sich zum 10. Mal die Erhebung des Gedenktags der Hl. Maria Magdalena in den Rang eines Festes. Anlässlich dieses Jubiläums startet das Erzbistum München und Freising eine Initiative, mit dem Ziel, die Bedeutung der Apostelin für die Kirche ins Bewusstsein zu heben und falsche Zuschreibungen zu korrigieren. Diese Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläums statt.

Referentin: Pia Hödl-Brandani, Religionslehrerin, Gottesdienstbeauftragte


Andacht mit Kristallklangschalen zum Maria-Magdalena-Jubiläumsjahr

Freitag, 19.06.2026; 19:00 Uhr

Pfarrkirche Oberwöhr
Krainstr. 23
83026 Rosenheim

Gestaltet von Maria Leutgäb, Gemeindereferentin
Anschließend Einladung zum Umtrunk im Josefi-Garten


MARIA MAGDALENA – Wo hören wir ihre Stimme?

Bild-Sound-Text-Performance mit Katharina Schellenberger, Masako Ohta, Augusta Laar

Sonntag, 07.06.2026, 18:00-19:00 Uhr

Herz Jesu Kirche
Lachnerstraße 8, 80639 München

Maria Magdalena gilt als eine der faszinierendsten Figuren der biblischen Überlieferung. Zugleich wurde ihr Bild über Jahrhunderte hinweg verzerrt: In Kunst und Tradition erscheint sie als Sünderin, Verführerin, Projektionsfläche männlicher Vorstellungen. Doch wer war sie wirklich?

Dieses Performanceprojekt begibt sich auf eine künstlerische Spurensuche. Bilder, Musik und Sprache verweben sich zu einer vielstimmigen Erfahrung, die Geschichte und Gegenwart ins Gespräch bringt und Fragen stellt, die heute so dringend sind wie eh und je: Was bedeutet es, als Frau Erkenntnis zu erlangen und sie gegen Widerstand weiterzugeben? Wie folgt man einer Überzeugung kompromisslos, wenn einem die Welt den Platz streitig macht?

In drei aufeinander bezogenen Teilen entsteht ein lebendiges Portrait: Die Malerin Katharina Schellenberger schafft eigens für das Projekt drei großformatige Bilder in mehreren Ölfarbschichten auf halbtransparentem Papier – vieldeutige Erscheinungen, die je nach Lichteinfall zwischen Struktur und Figur changieren und bewusst offenbleiben. Die Musikerin Masako Ohta begegnet jedem Bild mit sorgfältig gewählten Instrumenten und sucht in Komposition und Improvisation die Stimme Maria Magdalenas. Die Literatin Augusta Laar steuert Texte bei, die live in die Aufführung eingewoben werden. So entsteht ein Raum, in dem Maria Magdalena nicht nur dargestellt, sondern als Stimme erfahrbar wird – vielschichtig, kraftvoll und berührend.

Das Projekt findet statt im Rahmen der Initiative „Maria Magdalena. Osterzeugin. Apostelin.“ und ist eine Kooperation des Erzbistums München und Freising (FB Frauenseelsorge, FB Katechese), der Domberg-Akademie, GEDOKmuc – interdisziplinäres Künstlerinnen-Netzwerk und der Pfarrei Herz Jesu München. Weitere Aufführungen in der Erzdiözese sind in Planung.


Maria Magdalena - dem Leben zugewandt. Orientierungstag mit Tanz und Kreativarbeit

Montag, 22.06.2026, 9:30-17:00 Uhr

KLVHS Petersberg, Erding

45,00€ Kursgebühr
21,50€ Tagessatz

Am 22. Juli gedenken Christ:innen weltweit der Maria von Magdala, der wichtigsten Auferstehungszeugin und Verkünderin an die Jüngerinnen und Jünger Jesu. Einen Monat davor feiern wir die Apostelin mit Tanz, kreativem Gestalten und gemeinschaftlichem Erleben und lassen ihre Botschaft lebendig werden. Wir spüren nach, wie sich die Geschichte der Maria Magdalena mit unserem eigenen Leben verbinden lässt. Maria Magdalena steht für Freiheit und Würde von Frauen als Töchter Gottes. Sie ermutigt uns, kraftvoll Glaubenszeugnisin unserem Alltag zu geben.

Anmeldung über die Website des Petersbergs.


"Frau, warum weinst Du?" (Joh 20,15). Ein jüdisch-buddhistisch-christlicher Erfahrungs- und Gedankenaustausch

Mi, 24.06.2026, 19.00 - 20.30 Uhr

missio München - Haus der Weltkirche
Pettenkoferstraße 26-28
80336 München

Wie können Frauen in ihren Religionen ihren Weg gehen? Eine Jüdin, eine Buddhistin und eine Christin tauschen sich anlässlich der Initiative "Maria Magdalena. Osterzeugin. Apostelin." aus.

Miteinander im Gespräch:
Miriam Vynograd hat Sprachen, Pädagogik und Judaistik studiert und ist bei der Europäischen Janusz Korczak Akademie beschäftigt, die durch ihre Bildungarbeit das jüdische Leben in Deutschland und den interreligiösen Dialog fördert.
Tsunma Konchok Jinpa Chodron ist in der tibetischen Drikung-Kagyu-Tradition ordiniert, engagiert sich im Verein "Gelebter Dialog" am Bodensee für den interreligiösen Dialog und ist Vorsitzende der Deutschen Buddhistischen Union.
Barbara Ulber ist tätig als Lehrerin für Latein und kath. Religionslehre am Gymnasium Dorfen und engagiert sich u.a. als Wortgottesdienstleiterin und als Mitglied im Frauenforum der Erzdiözese.

Moderation: Sr. Susanne Schneider MC, missio München

Das interreligiöse Gespräch wird gemeinsam von missio, der Domberg-Akademie, der Frauenseelsorge der Erzdiözese, der Deutschen Buddhistischen Union, der Europäischen Januzc Korczak Akadamie und dem Fachbereich "Dialog der Religionen" des EOM veranstaltet.

Infos und Anmeldung
"Frau, warum weinst Du?" (Joh 20,15) Gespräch von Frauen, die in den Religionen ihren Weg gehen


Ausstellung: Apostelinnen der Gegenwart – junge Frauen erzählen

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 24.06.2026  um 18:00 Uhr

Ausstellungszeitraum: 25.06.-30.07.2026, geöffnet an Werktagen von 13:00-18:00 Uhr (Abweichungen möglich)

Jugendkirche München, Preysingstr. 83


Die Geschichte der Apostelin der Apostel - Film zu Maria Magdalena

Freitag, 03.07.2026; 14:00-17:00 Uhr; Treffpunkt ab 13:45 Uhr an der Pforte

Erzbischöfliches Ordinariat München
Kapellenstr. 4
80333 München

13,00 € Kursgebühr inkl. Kaffee/Kuchen/Getränk    (Filmvorführung kostenfrei)

Mit beeindruckenden Bildern und ganz ohne „Sünderinnen“- Image erzählt ein Kinofilm das Evangelium aus der Perspektive einer
Frau: Maria Magdalena als erste Verkündigerin der Auferstehung und Apostelin. Filmvorführung und Gespräch mit der Theologin und Leiterin der Arbeitsstelle Frauenseelsorge der Freisinger Bischofskonferenz, Dr. Hildegard Gosebrink, zur Würdigung Maria Magdalenas als „Apostola Apostolorum“ – Apostelin der Apostel. Ein Nachmittag zum Sehen, Nachdenken und Miteinander-Teilen.
 


Großer Bibeltag in St. Rupert
Maria aus Magdala: Bilder einer neutestamentlichen Frauenfigur im Wandel

Samstag, 11.7.2026 von 09.30-17.30 Uhr

Haus St. Rupert
Rupprechtstr. 6, 83278 Traunstein

Maria aus Magdala ist eine der faszinierendsten Frauenfiguren des Neuen Testaments. Alle Evangelien zeigen sie als herausragende Jüngerin Jesu, die vor allem in den Passions- und Ostererzählungen eine bedeutende Rolle spielt. Nachbiblische Traditionen zeigen sie als Apostelin der Apostel, aber auch als Sünderin und Büßerin. Wie kam es zu diesen unterschiedlichen Traditionen? Wer zeichnet warum welches Bild?

In anschließenden Workshops besteht die Möglichkeit, sich mit weiteren biblischen Frauenfiguren zu beschätigen.
 

Weiter Infos und Anmeldung hier.


Holywood Gottesdienst: Maria Magdalena

Sonntag, 19.07.2026, 19:00 Uhr

Jugendkirche München

Veranstalter: BDKJ Stadt München & Holywood Vorbereitungsteam


Festgottesdienst zu Ehren der Apostelin 

Mittwoch, 22. Juli 2026, 18:00 Uhr

Kirche St. Michael
Neuhauserstraße 6
80333 München

Feierliche Bischofsmesse unter Mitwirkung von Frauenverbänden und der Frauenseelsorge

Zelebrant: Weihbischof Wolfgang Bischof


Maria Magdalena - Sin. Pray. Love

Städel-Museum in Frankfurt, 17.09.2026-17.01.2027

Eine vielversprechende Ausstellung, für die sich die Fahrt nach Frankfurt lohnen wird!

Maria Magdalena | Städel Museum