News - Frauenseelsorge

 

HL. MARIA MAGDALENA - Initiative zur Würdigung der Apostelin

Ostern 2026 bis 22. Juli 2026 - Hier geht's zur Website!

Alles zur Initiative finden Sie hier.


Rückfragen richten Sie bitte an das Funktionspostfach frauenseelsorge(at)eomuc.de unter dem Stichwort Maria Magdalena 2026 oder direkt an Fachbereichsleiterin Irmgard Huber unter ihuber(at)eomuc.de, Tel.: 089 2137-1451.

 

Gott diskriminiert nicht! Tag der Diakonin +plus

Zentrale Veranstaltung am 29.04.2026 in München

16:00 – 19:00 Uhr in St. Bonifaz München

Gemeinsam mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), dem Netzwerk Diakonat der Frau und dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) möchte der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) als in diesem Jahr federführende Organisation erneut ein Zeichen für eine geschlechtergerechte Kirche setzen.

Inspiriert zum Motto hat dabei die Initiative #meingottdiskriminiertnicht, die zuletzt mit ihrer Bewerbung im Priesterseminar Freiburg auf die Öffnung des priesterlichen Amtes für alle Geschlechter aufmerksam gemacht haben. Gemeinsam treten die Mitwirkenden für die Öffnung aller Dienste und Ämter der Kirche ein, unabhängig vom Geschlecht.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmendenzahl begrenzt ist und eine Anmeldung erforderlich ist.

Weitere Informationen unter:  https://www.frauenbund.de/aktion/tag-der-diakonin-plus/

Über folgenden Link gelangen Sie zur Anmeldung: https://eveeno.com/266462648

 

Neue Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen in Bayern

Sabine Slawik (KDFB) rückt für Dr. Elfriede Schießleder nach

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen Bayerns hat eine neue Leiterin: Sabine Slawik, stellvertretende Landesvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), übernimmt das Amt. Sie folgt auf Elfriede Schießleder, die die Arbeitsgemeinschaft acht Jahre lang leitete und nicht mehr zur Wahl antrat.

„Ich übernehme diese Aufgabe mit großer Dankbarkeit und Respekt vor dem Engagement meiner Vorgängerin“, betont Slawik. „Elfriede Schießleder hat die Arbeitsgemeinschaft über viele Jahre hinweg mit Herz und Weitblick geprägt. Mir ist es ein Anliegen, dieses starke Netzwerk weiterzuführen und gemeinsam mit allen Mitstreiterinnen in der Arbeitsgemeinschaft die Stimme katholischer Frauen in Bayern kraftvoll und hörbar einzubringen. Besonders am Herzen liegt mir, Frauen in ihrem Glauben zu stärken und sie zu ermutigen, Kirche, Politik und Gesellschaft aktiv mitzugestalten.“

In ihrer Funktion bestätigt wurde Anna Pfenninger vom Katholischen Pflegeverband e. V., die weiterhin als stellvertretende Leiterin tätig sein wird. Neu zur stellvertretenden Leiterin gewählt wurde Judith Becki von der kfd – Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands. Ursula Lay kandidierte nicht erneut für das Amt der stellvertretenden Leiterin.

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen Bayerns besteht seit 1957 und ist ein Zusammenschluss von 14 katholischen Frauenverbänden und -gruppen. Verbändeübergreifend setzt sie sich für die Belange von Frauen in Kirche, Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt ein. Darüber hinaus stärkt sie Frauen in Fragen der Spiritualität und des Glaubens.

Mit der Entsendung von jeweils einer Vertreterin in den Rundfunk- und Medienrat bringt die Arbeitsgemeinschaft zudem die Perspektiven katholischer Frauen in medienpolitische Entscheidungsprozesse ein.

Irmgard Huber, Leiterin der Frauenseelsorge München vertritt mit Gaststatus die Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge in Bayern AGFSB in diesem Gremium.

Bild
Das neue Leitungsteam der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen Bayerns: Sabine Slawik, Judith Becki, Anna Pfenninger (v.li.n.re.)
Bildnachweis: KDFB

Den Link zur Pressemitteilung des KDFB vom 19.2.2026 finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Abgesagte Seminare

26-29 Maria - Kraftquelle und Inspiration
Orientierungstage mit Qigong und Kreativarbeit

Donnerstag, 14.05.2026- Sonntag, 17.05.2026
Bildungshaus St. Martin, Bernreid

 

Maria von Magdala kam zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,18)


Angebote für Frauen

Dienstag, 14.04.2026, 09:15 bis 16:30 Uhr
Aufrecht wie Maria
Pilgerwanderung nach Maria Eich
Freitag, 17.04.2026, 18:00 Uhr bis Sonntag, 19.04.2026, 13:00 Uhr
Mit wachen Augen in den Frühling
Orientierungstage mit Qigong und Kreativarbeit
Samstag, 18.04.2026, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Einfach die Apostelin feiern
Frauen-Liturgie-Tag
Mittwoch, 22.04.2026, 17:15 bis ca. 19:00 Uhr
Freundinnen Jesu
Führung durch die Alte Pinakothek
Freitag, 24.04.2026, 18:00 bis 21:00 Uhr
Schöpfungsreise in Musik & Wort
Begegnungsabend mit Umtrunk



Für Sie entdeckt

 

Frauenpredigt: Wunsch nach Wandel

Interview im Innehalten-Magazin

Laien dürfen in Wortgottesdiensten predigen, in Eucharistiefeiern jedoch nicht. Diese kirchenrechtliche Regelung steht seit Jahren in der Kritik. Schwester Susanne Schneider fordert mehr Gerechtigkeit – und hat in München bereits Erfahrung mit Frauenpredigten.

Hier gehts zum Interview.

 

Die Bibel und die Frauen

Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt gibt Frauen ihre Geschichte zurück

Patriarche, Richter, Könige, Priester, Jünger, Apostel, Propheten, Weisheitslehrer und Evangelisten - waren im biblischen Kontext wirklich nur Männer wichtige Akteure? Die liturgische Leseordnung verstärkt den Eindruck. Zudem scheint es so, als hätten sich sowohl auf wissenschaftlichem als auch auf pastoralem Feld ausschließlich Männer mit der Bibel beschäftigt. Schrift und Tradition seien also ausschließlich durch männlichen Geist entstanden und geprägt. Ein internationales Projekt „Die Bibel und die Frauen“ von u.a. Irmtraud Fischer initiiert und an der Universität Graz verankert, ist jetzt nach 20 Jahren mit dem Erscheinen des 21. Bandes abgeschlossen. 

https://www.feinschwarz.net/die-bibel-und-die-frauen/

 

Theologie im Fernkurs

Mit Ihrem Fernstudium bei Theologie im Fernkurs vertiefen Sie Ihr Wissen über den christlichen Glauben, setzen sich mit theologischen Fragen auseinander und erschließen deren Bedeutung für Ihr Leben.

Theologie im Fernkurs studieren

Individuell – flexibel – ortsungebunden

• für alle, die dem christlichen Glauben theologisch auf den Grund gehen wollen

• Basiswissen oder Grundkurs studieren mit Lehrbriefen, eLernplattform und maßgeschneiderter Begleitung im Erzbistum München und Freising oder über die Domschule Würzburg

• angepasst an die eigenen Zielsetzungen: aus persönlichem Interesse, für ehrenamtliche Tätigkeiten oder mit beruflichen Zielen

• besonders für Frauen oft der erste Schritt auf dem Weg in einen kirchlichen Beruf (Gemeindereferentin, Religionslehrerin i. K.)

Ausführliche Informationen zu Kursaufbau, Voraussetzungen und Kosten finden Sie unter https://fernkurs-wuerzburg.de, unter www.thif-muenchen.de  oder bei:

Dr. Elisabeth von Lochner, Fachreferentin für Theologie im Fernkurs
Erzbischöfliches Ordinariat München, Kapellenstraße 4, 80333 München
Tel.: 089/2137 2019, E-Mail: thif(at)eomuc.de

Basiskurs YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=7WQwN8783Qo

Grund- und Aufbaukurs YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=5wpUNcdikdw

 

Frauenthemen und weibliche Persönlichkeiten - Filmtipps

Medienliste der Fachstelle Medien und Digitalität des Erzbischöflichen Ordinariats

Anlässlich des internationalen Frauentags hat die Fachstelle Medien und Digitalität eine Liste mit einigen Filmtipps herausgegeben, die auf  zentrale Frauenthemen und starke weibliche Persönlichkeiten aufmerksam machen.

Die Liste finden Sie hier.

Zum Medienportal der Fachstelle gelangen Sie hier.

 

Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen - ein intimes Thema

Aufklärungskampagne von IN VIA Bayern und Kooperationspartner:innen

IN VIA Bayern e.V., der kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, ist Träger einer Aufklärungs- und Präventionskampagne gegen die grausame Praxis der Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen (englisch: Female Genital Mutilation/Cutting, kurz: FGM/C), eine Menschenrechtsverletzung, die das Recht der Frauen auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung negiert. FGM/C ist ein weltweites Problem. In Deutschland ist diese Praxis seit 2013 gesetzlich verboten, drohende Beschneidung gilt als Asylgrund. Rund 30.000 von Genitalverstümmelung betroffene Mädchen und Frauen leben unter uns, hinzu kommen rund 5.500 Mädchen, die dem Risiko ausgesetzt sind, illegal in Deutschland oder in den Ferien im Herkunftsland verstümmelt zu werden. In vielen Ländern ist die Praxis tief in der Tradition verwurzelt. Die Religion spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle. Durch die Beschneidung soll die Jungfräulichkeit der Mädchen bis zum Eintritt in die Ehe und später die sexuelle Treue gegenüber dem Ehemann gesichert werden. Unbeschnittene Mädchen gelten als unrein. Um wirksam gegen FGM/C vorzugehen, braucht es Wissensvermittlung, Enttabuisierung, Kultursensibilisierung und Diskussionsräume.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Angebote, die aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert werden. 

Aktuelle Veranstaltungen: 

Wenn Tradition schneidet: FGM/C in Indonesien
Virtuelle Vortragsreihe

Referentin: Catharina Maria, Initiatorin im GUSDURian Netzwerk Deutschland

Donnerstag, 23. April 2026, 18:00-19:00 Uhr via Zoom

Flyer und Anmeldung


Neu: Arbeitsmaterialien für die alltägliche Beratungsarbeit

 FGM_C Aufklärungsprojekt der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung und Veranstaltungen in diesem Kontext 

 

Alle Veranstaltungen finden Sie immer hier:

https://www.invia-bayern.de/angebote/migration-integration/fachtage-zu-fgm-female-genital-mutilation.html

 

 

Online-Tutorial sensibilisiert für Missbrauch an Frauen

KDFB und Prof. Ute Leimgruber/Uni Regensburg stellen praxisnahes Angebot zur Präventionsschulung vor

In Kooperation mit der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Regensburg stellt der KDFB ein kostenloses Online-Tutorial zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche vor. Es schließt eine Lücke in Präventionsschulungen.

Pressemitteilung zum Tutorial von Dr. Maria Flachsbarth/KDFB und Prof. Ute Leimgruber

Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche – Missbrauchsmuster

 

Frauen für den Frieden

Aufrufe, Stellungnahmen und Gebete für den Frieden

Gebet für den Frieden 

Friedensgebet - Zusammenstellung der Missionarinnen Christi, München

Missionarinnen-Christi-Nachrichten-Friedensgebet.pdf

Interreligiöse Friedensmeditation

Gemeinsam schweigen und meditieren für Frieden und Versöhnung.

Jeden 1. und 3. Mittwoch des Monats
19:00-19:45 Uhr 
Online via zoom

Weiter Informationen und Teilnahmelink hier
 


 

Bavarian Anti-Trafficking Helpline

Rasche Hilfe bei Verdacht auf Menschenhandel und in Notlagen

Das leistet die Helpline: Unterstützung und Beratung, um Betroffene von Menschenhandel frühzeitig zu erkennen und den Weg zu passenden Unterstützungsangeboten in der Nähe zu ebnen.

Ob selbst betroffen oder in Sorge um eine andere Person  - bitte einfach Kontakt aufnehmen!

Das Angebot richtet sich an volljährige Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder geschlechtlicher Identität. Garantiert wird eine diskriminierungsfreie, respektvolle und vertrauliche Beratung. 

www.bavarian-anti-trafficking-helpline.de

Die HELPline Telefonnummer:

0800 987 654 8

Aber im akuten Notfall immer 110 wählen!

 

Widerstand und Glaube

Ostergruß der OrdensFrauen für MenschenWürde 2026

Ich widersage!

Die Tauferneuerung spielt eine wichtige Rolle in der Osternacht. Wir werden dreimal gefragt: „Widersagst du…?“ Die Antwort lautet: „Ich widersage!“
Damit bekräftigen und bezeugen wir unsere Entscheidung, dem Bösen abzusagen. Was ist das Böse? Vielleicht könnte man erklären, dass die Christ:innen in der Osternacht unmissverständlich, klar und deutlich ausdrücken, von welchen Werten, Idealen und Leitbildern sie sich abwenden wollen. Die genaue Identifizierung dessen, was man nicht will, kann eine Hilfe sein, klarer und entschiedener zu leben. Die dreimalige Wiederholung der Frage und Antwort bekräftigt den Entschluss.
Das Ziel, das in der Osternacht genannt wird, ist das Leben „in der Freiheit der Kinder Gottes“.

Lesen Sie den Ostergruß der OrdensFrauen für MenschenWürde in voller Länge und lassen Sie sich aufrichten zu neuer Freiheit, neuer Hoffnung!

Buchtipps

Initiativen - Bündnisse - Gemeinschaften - Vereine - Verbände

Frauenforum

Initiative von Frauen aus kath. Einrichtungen

Das Frauenforum ist eine Initiative von Frauen aus Räten, Verbänden, Fachstellen und Berufsgruppen des Erzbistums. Das Frauenforum trifft sich dreimal im Jahr.

Frauenkommission

Beratendes Gremium für Erzbischof und Bistumsleitung

Die Kommission berät den Erzbischof und die Bistumsleitung in allen kirchlichen, sozialen und gesellschaftspolitischen Fragen, die speziell die Anliegen von Frauen in den Mittelpunkt stellen.

Aktionsbündnisse

zum Schutz für Frauen und Mädchen

Aktionsbündnisse und Aufklärungskampagnen zu Gewalt und Menschenhandel

Pfarrsekretärinnen

Termine und Informationen

In Absprache mit dem Berufsverband bietet die Frauenseelsorge München Veranstaltungen wie die Tage der Lebensorientierung an.

Pfarrhaushälterinnen

Termine und Informationen

Verein der Pfarrhaushälterinnen - Ansprechpartner für alle in den Pfarrhaushalten Tätigen! Die Angebote sind offen für alle, Mitgliedschaft nicht zwingend erforderlich. Im Verein organisieren sich Berufskolleginnen, setzen sich füreinander ein und informieren über Treffen von Regionalgruppen.

Frauen* + Regenbogen

Informationen für queere und/oder an Geschlechtervielfalt interessierte Menschen

Wir erkennen die Existenz von LSBTIQ-Personen in der Kirche nicht nur an, sondern wertschätzen sie als vielfältige Glieder des Leibes Christi.


Gottesdienste - Hinweise und Materialien

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