News - Frauenseelsorge
HL. MARIA MAGDALENA - Initiative zur Würdigung der Apostelin
Ostern 2026 bis 22. Juli 2026 - Hier geht's zur Website!
Alles zur Initiative finden Sie hier.
Rückfragen richten Sie bitte an das Funktionspostfach frauenseelsorge(at)eomuc.de unter dem Stichwort Maria Magdalena 2026 oder direkt an Fachbereichsleiterin Irmgard Huber unter ihuber(at)eomuc.de, Tel.: 089 2137-1451.
Neue Leiterin der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen in Bayern
Sabine Slawik (KDFB) rückt für Dr. Elfriede Schießleder nach
Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen Bayerns hat eine neue Leiterin: Sabine Slawik, stellvertretende Landesvorsitzende des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB), übernimmt das Amt. Sie folgt auf Elfriede Schießleder, die die Arbeitsgemeinschaft acht Jahre lang leitete und nicht mehr zur Wahl antrat.
„Ich übernehme diese Aufgabe mit großer Dankbarkeit und Respekt vor dem Engagement meiner Vorgängerin“, betont Slawik. „Elfriede Schießleder hat die Arbeitsgemeinschaft über viele Jahre hinweg mit Herz und Weitblick geprägt. Mir ist es ein Anliegen, dieses starke Netzwerk weiterzuführen und gemeinsam mit allen Mitstreiterinnen in der Arbeitsgemeinschaft die Stimme katholischer Frauen in Bayern kraftvoll und hörbar einzubringen. Besonders am Herzen liegt mir, Frauen in ihrem Glauben zu stärken und sie zu ermutigen, Kirche, Politik und Gesellschaft aktiv mitzugestalten.“
In ihrer Funktion bestätigt wurde Anna Pfenninger vom Katholischen Pflegeverband e. V., die weiterhin als stellvertretende Leiterin tätig sein wird. Neu zur stellvertretenden Leiterin gewählt wurde Judith Becki von der kfd – Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands. Ursula Lay kandidierte nicht erneut für das Amt der stellvertretenden Leiterin.
Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen Bayerns besteht seit 1957 und ist ein Zusammenschluss von 14 katholischen Frauenverbänden und -gruppen. Verbändeübergreifend setzt sie sich für die Belange von Frauen in Kirche, Gesellschaft, Politik und Arbeitswelt ein. Darüber hinaus stärkt sie Frauen in Fragen der Spiritualität und des Glaubens.
Mit der Entsendung von jeweils einer Vertreterin in den Rundfunk- und Medienrat bringt die Arbeitsgemeinschaft zudem die Perspektiven katholischer Frauen in medienpolitische Entscheidungsprozesse ein.
Irmgard Huber, Leiterin der Frauenseelsorge München vertritt mit Gaststatus die Arbeitsgemeinschaft Frauenseelsorge in Bayern AGFSB in diesem Gremium.
Bild
Das neue Leitungsteam der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Frauen Bayerns: Sabine Slawik, Judith Becki, Anna Pfenninger (v.li.n.re.)
Bildnachweis: KDFB
Den Link zur Pressemitteilung des KDFB vom 19.2.2026 finden Sie hier.
N E W S L E T T E R
Jetzt hier anmelden!
Monatlich die wichtigsten Nachrichten aus der Frauenseelsorge erhalten.
Abgesagte Seminare
26-51 Mit Staunen seht das Wunderwerk
Orientierungstage in der Stille
Donnerstag, 24.09.2026 - Sonntag, 27.09.2026
Erdweg, Kath. Landvolkshochschule
Maria von Magdala kam zu den Jüngern und Jüngerinnen und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,18)
"Magdalenenorte" im Erzbistum
Besuchen Sie auf einer virtuellen Karte "Magdalenen-Orte" im Erzbistum. Diese Karte wird anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Erhebung des Gedenktags der heiligen Maria Magdalena in den Rang eines Apostelfestes kontinuierlich ausgebaut. Sollten Sie weitere Orte im Erzbistum kennen, die im Zusammenhang mit der Apostelin stehen, schicken Sie bitte gern Hinweise unter frauenseelsorge(at)eomuc.de an unsere Fachstelle, möglichst mit genauer Ortsangabe und Hinweisen zu Foto, Fotograf:in und Freigabe der Bildrechte.
Herzlichen Dank für Mithilfe am Aufbau der Karte!
Angebote für Frauen
Thematische Exkursion - Bildung unterwegs
Pilgerwanderung nach Mariabrunn
Führung durch das Bayerische Nationalmuseum
Wandern mit einem Märchen
Orientierungswochenende mit einer Oper
Für Sie entdeckt
Was ist eigentlich das Gegenteil von Einsamkeit?
Aktions- und Fachtag Do, 18. Juni 2026
Einsamkeit hat viele Gesichter – und bleibt doch oft unsichtbar. Sie kann Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen und Altersgruppen betreffen.
Wir laden Sie herzlich ein, sich dem Thema aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern: fachlich fundiert, praktisch erfahrbar und im gemeinsamen Austausch.
Entdecken Sie neue Wege, Verbundenheit zu stärken, lernen Sie Initiativen kennen und kommen Sie mit Expert:innen ins Gespräch.
Aktions- und Fachtag
Do, 18. Juni 2026
09.30 – 17.00 Uhr
Pyramidensaal der Katholischen Hochschulgemeinde an der TU München
Weitere Infos und Anmeldung hier.
Theresa von Avila - Ein Vortrag von Alois Prinz
Vortragsreihe MYSTIK SPIRITUALITÄT UND INTERRELIGIÖSER DIALOG
Eine große, eine einmalige und doch so menschliche und anziehende Persönlichkeit", nannte Papst Paul VI. sie, als er ihr 1970 als erster Frau den Titel "Lehrerin der Kirche" zuerkannte: Teresa von Avila. Zu Lebzeiten geriet sie ins Visier der Inquisition, weil sie entgegen der Tradition einen persönlichen Umgang mit Gott pflegte; sie redete mit ihm wie mit einem Freund. Das machte sie nicht nur bei den Glaubenswächtern verdächtig, sie verstieß damit auch gegen die damals herrschende Auffassung von der geistigen und spirituellen Minderwertigkeit der Frau. Obwohl geistliche Schriften in der Volkssprache verboten waren, verfasste Teresa ihre Lebensgeschichte und beschrieb in mehreren Büchern ihre inneren Erfahrungen. Doch Teresa von Avila war nicht nur eine große Mystikerin des Christentums, sondern vor allem auch eine bodenständige Frau mit großer Tatkraft. Sie unternahm Reisen in ganz Spanien und gründete zahlreiche Klöster, die nicht nur Orte des Gebetes und der Einkehr waren, sondern auch Schutzräume, in denen Frauen in einer von Männern dominierten Gesellschaft nach ihren eigenen Vorstellungen leben konnten. Ihre Mitschwestern rief sie dazu auf, sich keine Angst einjagen zu lassen. Sie sollten zeigen, "was in ihnen steckt", damit sie "die Männer in Erstaunen versetzen.
Vortrag von Dr. Alois Prinz
Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.30 Uhr
Evang. Gemeindehaus „Diakoniehaus“, Kirchenstr. 8, 83098 Brannenburg-Degerndorf
Der Vortrag wird veranstaltet von der Evangelischen Kirchengemeinde Brannenburg und dem Orden der Teresianischen Karmeliten (Deutschland) in Kooperation mit dem Pfarrverband Brannenburg-Flintsbach, dem Pfarrverband
Oberes Inntal, dem Bildungswerk Rosenheim e.V. Kath. Erwachsenenbildung und der Dietrich Bonhoeffer Akademie – Evangelisches Bildungswerk gGmbH.
Anmeldung nicht erforderlich, ein freiwilliger Unkostenbeitrag wird erbeten
Der gefährliche Unterschied: Die Auswirkungen globaler Vernachlässigung von Frauengesundheit
Live-Online-Veranstaltung in Kooperation mit dem Katholischen Deutschen Frauenbund e.V. (KDFB)
Di, 9. Juni 2026, 18.00 – 19.30 Uhr, Online
Weltweit stirbt alle zwei Minuten eine Frau während der Schwangerschaft oder der Geburt.
Aufgrund der weltweiten Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe rechnet die WHO damit,
dass die Zahlen in den kommenden Jahren weiter steigen werden.
Nigeria ist das Land mit der weltweit höchsten Müttersterblichkeit. Doch auch Deutschland ist beim Thema Entwicklungsland:
So ist Frauengesundheit bislang nicht in allen Bereichen der Medizin verankert. In der Folge werden Frauen in Forschung, Diagnostik
und medizinischer Versorgung strukturell benachteiligt. Diese Vernachlässigung kostet Menschenleben und verursacht einen hohen wirtschaftlichen Schaden.
Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden – hier in Deutschland aber auch weltweit?
Darüber wollen wir diskutieren mit:
Prof. Dr. Veronika von Messling, Ministerialdirektorin,
Abteilungsleiterin „Gesundheit und Lebenswissenschaften“ im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt
Anja Karliczek, MdB, Präsidentin des KDFB
Dr. Regine Rapp-Engels, Leiterin des Fachausschusses Geschlecht bei Gesundheit und Krankheit berücksichtigen
Nafisa Ado, Mitglied des Vorstandes der nigerianischen Organisation Chriced
Barbara Schirmel, Misereor-Referentin für Geschlechtergerechtigkeit
Anmeldung und weitere Infos hier.
Frauenpredigt: Wunsch nach Wandel
Interview im Innehalten-Magazin
Laien dürfen in Wortgottesdiensten predigen, in Eucharistiefeiern jedoch nicht. Diese kirchenrechtliche Regelung steht seit Jahren in der Kritik. Schwester Susanne Schneider fordert mehr Gerechtigkeit – und hat in München bereits Erfahrung mit Frauenpredigten.
Die Bibel und die Frauen
Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt gibt Frauen ihre Geschichte zurück
Die Bibel und die Frauen
Ein interdisziplinäres Forschungsprojekt gibt Frauen ihre Geschichte zurück
Patriarche, Richter, Könige, Priester, Jünger, Apostel, Propheten, Weisheitslehrer und Evangelisten - waren im biblischen Kontext wirklich nur Männer wichtige Akteure? Die liturgische Leseordnung verstärkt den Eindruck. Zudem scheint es so, als hätten sich sowohl auf wissenschaftlichem als auch auf pastoralem Feld ausschließlich Männer mit der Bibel beschäftigt. Schrift und Tradition seien also ausschließlich durch männlichen Geist entstanden und geprägt. Ein internationales Projekt „Die Bibel und die Frauen“ von u.a. Irmtraud Fischer initiiert und an der Universität Graz verankert, ist jetzt nach 20 Jahren mit dem Erscheinen des 21. Bandes abgeschlossen.
Theologie im Fernkurs
Mit Ihrem Fernstudium bei Theologie im Fernkurs vertiefen Sie Ihr Wissen über den christlichen Glauben, setzen sich mit theologischen Fragen auseinander und erschließen deren Bedeutung für Ihr Leben.
Theologie im Fernkurs studieren
Individuell – flexibel – ortsungebunden
• für alle, die dem christlichen Glauben theologisch auf den Grund gehen wollen
• Basiswissen oder Grundkurs studieren mit Lehrbriefen, eLernplattform und maßgeschneiderter Begleitung im Erzbistum München und Freising oder über die Domschule Würzburg
• angepasst an die eigenen Zielsetzungen: aus persönlichem Interesse, für ehrenamtliche Tätigkeiten oder mit beruflichen Zielen
• besonders für Frauen oft der erste Schritt auf dem Weg in einen kirchlichen Beruf (Gemeindereferentin, Religionslehrerin i. K.)
Ausführliche Informationen zu Kursaufbau, Voraussetzungen und Kosten finden Sie unter https://fernkurs-wuerzburg.de, unter www.thif-muenchen.de oder bei:
Dr. Elisabeth von Lochner, Fachreferentin für Theologie im Fernkurs
Erzbischöfliches Ordinariat München, Kapellenstraße 4, 80333 München
Tel.: 089/2137 2019, E-Mail: thif(at)eomuc.de
Basiskurs YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=7WQwN8783Qo
Grund- und Aufbaukurs YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=5wpUNcdikdw
Frauenthemen und weibliche Persönlichkeiten - Filmtipps
Medienliste der Fachstelle Medien und Digitalität des Erzbischöflichen Ordinariats
Anlässlich des internationalen Frauentags hat die Fachstelle Medien und Digitalität eine Liste mit einigen Filmtipps herausgegeben, die auf zentrale Frauenthemen und starke weibliche Persönlichkeiten aufmerksam machen.
Die Liste finden Sie hier.
Zum Medienportal der Fachstelle gelangen Sie hier.
Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen - ein intimes Thema
Aufklärungskampagne von IN VIA Bayern und Kooperationspartner:innen
IN VIA Bayern e.V., der kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, ist Träger einer Aufklärungs- und Präventionskampagne gegen die grausame Praxis der Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen (englisch: Female Genital Mutilation/Cutting, kurz: FGM/C), eine Menschenrechtsverletzung, die das Recht der Frauen auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung negiert. FGM/C ist ein weltweites Problem. In Deutschland ist diese Praxis seit 2013 gesetzlich verboten, drohende Beschneidung gilt als Asylgrund. Rund 30.000 von Genitalverstümmelung betroffene Mädchen und Frauen leben unter uns, hinzu kommen rund 5.500 Mädchen, die dem Risiko ausgesetzt sind, illegal in Deutschland oder in den Ferien im Herkunftsland verstümmelt zu werden. In vielen Ländern ist die Praxis tief in der Tradition verwurzelt. Die Religion spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle. Durch die Beschneidung soll die Jungfräulichkeit der Mädchen bis zum Eintritt in die Ehe und später die sexuelle Treue gegenüber dem Ehemann gesichert werden. Unbeschnittene Mädchen gelten als unrein. Um wirksam gegen FGM/C vorzugehen, braucht es Wissensvermittlung, Enttabuisierung, Kultursensibilisierung und Diskussionsräume.
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Angebote, die aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert werden.
Neu: Arbeitsmaterialien für die alltägliche Beratungsarbeit
FGM_C Aufklärungsprojekt der Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung und Veranstaltungen in diesem Kontext
Alle Veranstaltungen finden Sie immer hier:
Online-Tutorial sensibilisiert für Missbrauch an Frauen
KDFB und Prof. Ute Leimgruber/Uni Regensburg stellen praxisnahes Angebot zur Präventionsschulung vor
In Kooperation mit der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Regensburg stellt der KDFB ein kostenloses Online-Tutorial zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche vor. Es schließt eine Lücke in Präventionsschulungen.
Pressemitteilung zum Tutorial von Dr. Maria Flachsbarth/KDFB und Prof. Ute Leimgruber
Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche – Missbrauchsmuster
Frauen für den Frieden
Aufrufe, Stellungnahmen und Gebete für den Frieden
Gebet für den Frieden
Friedensgebet - Zusammenstellung der Missionarinnen Christi, München
Missionarinnen-Christi-Nachrichten-Friedensgebet.pdf
Interreligiöse Friedensmeditation
Gemeinsam schweigen und meditieren für Frieden und Versöhnung.
Jeden 1. und 3. Mittwoch des Monats
19:00-19:45 Uhr
Online via zoom
Weiter Informationen und Teilnahmelink hier
Bavarian Anti-Trafficking Helpline
Rasche Hilfe bei Verdacht auf Menschenhandel und in Notlagen
Das leistet die Helpline: Unterstützung und Beratung, um Betroffene von Menschenhandel frühzeitig zu erkennen und den Weg zu passenden Unterstützungsangeboten in der Nähe zu ebnen.
Ob selbst betroffen oder in Sorge um eine andere Person - bitte einfach Kontakt aufnehmen!
Das Angebot richtet sich an volljährige Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder geschlechtlicher Identität. Garantiert wird eine diskriminierungsfreie, respektvolle und vertrauliche Beratung.
www.bavarian-anti-trafficking-helpline.de
Die HELPline Telefonnummer:
Aber im akuten Notfall immer 110 wählen!
Buchtipps
Initiativen - Bündnisse - Gemeinschaften - Vereine - Verbände
Pfarrhaushälterinnen
Termine und Informationen
Verein der Pfarrhaushälterinnen - Ansprechpartner für alle in den Pfarrhaushalten Tätigen! Die Angebote sind offen für alle, Mitgliedschaft nicht zwingend erforderlich. Im Verein organisieren sich Berufskolleginnen, setzen sich füreinander ein und informieren über Treffen von Regionalgruppen.