News - Frauenseelsorge

 

Einfach feiern! - Frauen-Liturgie-Kurs 2024

Vom eigenen Glauben zur liturgischen Feier

Infos und Anmeldung 

Sie können sich auch für einzelne Tage anmelden. Bitte vermerken Sie dies im Feld "Bemerkungen". 
Der 2. Termin ist abgesagt. Die Inhalte werden zu einem späteren Termin erneut angeboten.

 

Aktuelles

Nachrichten aus der Frauenseelsorge

Jahresprogramm 2024 

Bitte nutzen Sie bevorzugt die Online-Anmeldung .
Weitere Fragen? Sie möchten Exemplare in Papierform zugeschickt bekommen?
Sie können uns jederzeit eine E-Mail schreiben: 
frauenseelsorge(at)eomuc.de
Oder anrufen:  Mo-Fr  9-12 Uhr unter 089 2137-1437

 

Verstärkung für das Team der Frauenseelsorge

Wir freuen uns, neue Referentinnen in der Frauenseelsorge begrüßen zu dürfen:

Die Pastoralreferentin Barbara Huber-Bertl verstärkt unser Team mit 19,5 Wochenstunden; Erreichbarkeit in der Regel von Di-Do unter BHuber-Bertl@eomuc.de.

Im Raum Mühldorf ist eine Zweigstelle Frauenseelsorge entstanden. Die Gemeindereferentin Bettina Raischl ist die zuständige Referentin vor Ort mit 10,5 Wochenstunden.  Auch sie zählt nun zum Team der Frauenseelsorge; Erreichbarkeit in der Regel Di + Do unter BRaischl(at)ebmuc.de.  

Herzliche Grüße
Ihr
Team der Frauenseelsorge München

 

Veranstaltungen

Noch wenige Plätze frei

Für Kurzentschlossene:

Bitte informieren Sie sich über die Anzeige des Buchungsstatus auf unserer Website.­­

Mit Märchen und Sagen zur heiligen Margarete
Wanderung nach St. Margareten in Brannenburg

Leitung: Katharina Könen-Schäfer
Termin: Samstag, 20.07.2024 10:00 bis 16:00 Uhr
Anfahrt: Von München Hbf mit BRB Richtung Kufstein bis Brannenburg; evtl. in Rosenheim umsteigen oder Zugteil beachten
Treffpunkt: 9:45 Uhr am Bahnhof Brannenburg
Kosten: 19 EUR ohne MÊ

 

 

Veranstaltungen

Absagen


 

 

 

Angebote im Raum Mühldorf

Frauenseelsorge an neuen Orten

Wichtige Information für den Raum Mühldorf:

Zur Zeit ist das Büro in Mühldorf nicht besetzt.

Bitte informieren Sie sich unter der Telefonnummer 089 2137 1437 oder per E-Mail frauenseelsorge(at)eomuc.de 


Ansprechpartnerin vor Ort:
Frau Bettina Raischl 
Referentin der Frauenseelsorge
E-Mail: BRaischl(at)ebmuc.de

www.frauenseelsorge-muenchen.de

Bevorstehende Veranstaltungen - keine Anmeldung erforderlich:

Dienstag, 16.07.2024, von 09:00 - 11.30 Uhr
Vormittagstreff für Frauen im Kloster Zangberg

„Bibliolog – weil jede was zu sagen hat“ 
Wir lassen uns von dieser Methode hineinziehen ins biblische Geschehen, tauschen uns darüber aus und gehen gestärkt vom Wort unserer Hl. Schrift wieder in unseren Alltag zurück.

Referentin: Bettina Raischl


Für Sie entdeckt:

ab 24.05.2024 in der Bibelwelt Salzburg
Sonderausstellung "GOTT.FRAU - Weibliche Gottesbilder im Orient"
Anfahrt:
gut mit dem Zug von Mühldorf zu erreichen, 5 Minuten zu Fuß vom Salzburger Hbf, mit Deutschlandticket möglich!
Adresse: Bibelwelt Salzburg, Plainstraße 42a, 5020 Salzburg/Austria

 

Tanzen mit Brigitte Heinrich

Termine und Veranstaltungsorte in Warngau und Holzkirchen

Getanztes Abendlob

Die Reihe wird fortgesetzt. Neue Termine in Kürze hier!

In Warngau, am Bergfeld 7,  Pfarrsaal;  zu erreichen mit der BOB

(Einstieg in  die Wagenteile Tegernsee oder Lenggries) zu Fuß ca. 1 km,
auf Wunsch Abholung mit dem Auto.


Am Samstag, 27.07.24 Von 17 Uhr bis 19 Uhr
Teilnahme ist auch von 17 Uhr bis 18 Uhr möglich

in Holzkirchen, St. Josef, St. Josefstr.
(Nähe S-Bahn, zu erreichen mit S-3 oder BOB  -  5 Min zu Fuß, gegenüber S-Bahn- Bahnhof geht ein Weg zur Kirche)

Leitung:  Brigitte Heinrich
Tel: 0176 21292830

Nähere Informationen erhalten Sie bei der Frauenseelsorge unter 089 / 21 37 - 14 37.

 

Frauenkirchenorte auf der Karte des Erzbistums

Weitere Angebote für Frauen in Ihrer Region

Bistumskarte hier

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    danke für Ihre Geduld.
  • Um alle Angebote sehen zu können, schieben Sie die Datumsleiste am unteren Bildschirmrand ganz nach rechts.
  • Klicken Sie auf die pinkfarbenen Markierungspunkte (kein Doppelklick!) und erhalten Sie weitere Informationen zur ausgewählten Veranstaltung.

 

 ZITAT

KDFB zur Vatikan-Erklärung "Dignitas infinita" :

"(...) Katholik*innen engagieren sich an vielen Stellen überzeugend für Menschenwürde und Menschenrechte. Allerdings gilt immer noch, dass in der Kirche selbst Frauen nicht dieselben Rechte besitzen. Durch den Ausschluss von der Weihe sind sie von Ämtern, Entscheidungen und Mitsprache ausgeschlossen. Das schmälert das menschenrechtliche Zeugnis der Kirche deutlich. Hier wäre Selbstkritik zwingend notwendig (...)."

Zur Pressemitteilung

 


Angebote für Frauen 2024

Samstag, 20.07.2024, 10:00 bis 16:00 Uhr
Mit Märchen und Sagen zur heiligen Margarete
Wanderung nach St. Margareten in Brannenburg
Mittwoch, 24.07.2024, 9:30 bis 17:00 Uhr
Wie kann ich auf dem Drachen reiten?
Oasen- und Entspannungstag
Montag, 19.08.2024, 18:00 Uhr bis Sonntag, 25.08.2024, 13:00 Uhr
Im Tanz die innere Kraftquelle nähren
Tanzwoche mit Impulsen aus dem Märchen „Das Zauberschloss“
Freitag, 06.09.2024, 10:00 bis ca. 17:15 Uhr
Achtsamer Umgang mit den Gaben der Schöpfung
Wanderung zu den Herrmannsdorfer Landwerkstätten
Samstag, 07. September 2024 in Wasserburg
Willkommenscafè für neue Pfarrhaushälter:innen



Für Sie entdeckt

 

Ins Bild gesetzt: Mary Ward und ihre Spiritualität

Koop-Veranstaltung von Domberg-Akademie und Congregatio Jesu, München

Freitag, 19. Juli 2024 | 16 - 19 Uhr | kostenlos | Congregatio Jesu, Maria-Ward-Str. 11, 80638 München

Jetzt hier anmelden!

mit: Dr. Theresa Häusl und Sr. Mechtild Meckl CJ

Das 50-teilige "Gemalte Leben" Mary Wards im Kloster zur Heiligen Dreifaltigkeit der Congregatio Jesu in München-Nymphenburg eröffnet einen anregenden Zugang zur Persönlichkeit und Spiritualität einer beeindruckenden Frau der Kirchen- und Spiritualitätsgeschichte. Mit Sr. Mechthild Meckl CJ (Frühere Gerenraloberin der Congregatio Jesu) und Dr. Theresa Häusl (Kunsthistorikerin und Archivarin der Congeragtio Jesu). Eine Veranstaltung im Rahmen unseres Saisonthemas "Kraft der Künste".

Schnappschüsse unseres Alltags, Posieren bei wichtigen Ereignissen, verschiedene Frisuren und Trends über die Jahrzehnte - so oder so ähnlich mutet das visuelle Vermächtnis der meisten von uns heute an. Die (digitale) Fotografie macht es möglich. Wie aber wurde ein Leben in vormoderner Zeit ins Bild gesetzt?
Den Ausgangspunkt der Nachmittgasveranstaltung bildet das 50-teilige "Gemalte Leben" Mary Wards, das im Nymphenburger Ordenshaus der Congregatio Jesu, eines von ihr gegründeten, von ignatianischer Spiritualität geprägten Frauenordens, im Original betrachtet wird. In verschiedenen Betrachtungsübungen nähern wir uns der Persönlichkeit und Spiritualität Mary Wards, setzen uns aber auch dem Zusammengesetzt-Sein und der Bildhaftigkeit ihres - und letztlich unseres eigenen - Lebens auseinander.

 

House of One - Ein Haus. Drei Religionen.

Podcast 331: 3 Frauen, 3 Religionen, 1 Thema

Interreligiöser Dialog soll nicht nur auf Podien stattfinden, sondern gehört nach Meinung von "House of One" in den Alltag, in die Cafeterien, in die U-Bahn. Und mit dem House of One-Podcast ins Ohr. Die drei Frauen sprechen über ihren Glauben, ihre Erfahrungen, ihre Wurzeln: Rebecca Rogowski, jüdische Bildungsreferentin mit blauem Gurt in JiuJitsu, Maike Schöfer, evangelische Pfarrerin und mit Hang zu Jesus-Kitsch, sowie Kübra Dalkilic, islamische Theologin, die auf Spar-Witze steht. Sie tauschen sich aus, lachen miteinander, streiten miteinander und bleiben trotzdem immer im Gespräch. Religion aus dem Leben, nicht aus dem Lehrbuch... mehr

Gefördert wird der House of One-Podcast im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ vom Bundesfamilienministerium.

 

Menschenwürde - ja! aber für alle!

Stellungnahme der OrdensFrauen für MenschenWürde OFMW zu "Dignitas infinita"

Wie haben wir uns gefreut, dass das Dikasterium für die Glaubenslehre im Vatikan mit der Erklärung "Dignitas infinita", veröffentlicht am 08. April 2024, das Thema Menschenwürde aufgegriffen und sogar zum Inhalt einer offiziellen Verlautbarung gemacht hat!

Wir - die Gruppe "OrdensFrauen für MenschenWürde" - schätzen die zahlreichen wichtigen und guten Gedanken des Papiers zu verschiedenen Problemkreisen, möchten aber auf ein Problem hinweisen, das die Lektüre des Papiers nicht nur für Frauen schwierig macht: Die (Männer-)Kirche sagt wieder einmal, worin die Würde der Frauen bzw. „der Frau“ besteht. 

Unsere Initiative ist ungefähr im selben Zeitraum wie das vatikanische Papier entstanden. Als kleine lokale Gruppe, deren Mitglieder hauptsächlich im Raum München leben, griffen wir damals bei der Formulierung unserer Ziele nur einige der im Dokument angesprochenen Verletzungen der Menschenwürde auf. 

Doch war uns im Blick auf uns selbst als Ordensfrauen klar, dass die

Verletzung der Menschenwürde von Frauen auf jeden Fall thematisiert werden muss. Dazu findet sich im päpstlichen Dokument allerdings wenig. So enthält das Dokument zum Thema "Sexueller Missbrauch" nur einen halben selbstkritischen Satz - und das in Zeiten, in denen der Verlust des Vertrauens in die Kirche weltweit immens ist und zunehmend auch Ordensfrauen ihre Stimme gegen Missbrauch erheben. Auch beim Thema "Gewalt gegen Frauen" sucht man so etwas wie Selbstkritik vergeblich. 

Die einzige Entwicklung im Vergleich zu früheren vatikanischen Dokumenten ist der Verzicht auf den Begriff "Gender-Ideologie". Jetzt wird zwar neutral von "Gender-Theorie" gesprochen, doch wie bisher auch schon treffen die Vorwürfe in keiner Weise den aktuellen weltweiten Diskussionsstand. 

Die theologische Arbeit von Frauen wird mit keinem Wort erwähnt. Zitiert werden die letzten drei Päpste, besonders oft der "heilige Papst Johannes Paul II." und westeuropäische Theologen.   

Als Theologinnen vermissen wir eine solide biblische Begründung der Menschenwürde aller Menschen. Statt den Schwerpunkt auf Jesu befreiendes Handeln zu legen, wird die Bibelübersetzung von 1980 verwendet. Dort heißt es:  Gott schuf den Menschen „als Mann und Frau“, statt wie in der Version von 2016 „männlich und weiblich“. Grundsätzlich: die Bibel insgesamt und das Sprechen und Handeln Jesu öffnen einen Horizont, der weit über das nur binäre Entweder-Oder hinausreicht und in dem sich alle Menschen wiederfinden können. Wir denken, dass ein solches Verständnis von Menschenwürde niemanden sexuell oder sonst wie normiert und so zur Freiheit der Kinder Gottes beiträgt.

OrdensFrauen für MenschenWürde
Sr. Hildegard Schreier, Sr. Susanne Schneider
München, 14.04.2024

 

Weibliche Gottesbilder im Alten Orient

Sonderausstellung GOTT.FRAU. in der Bibelwelt Salzburg, 23.05. - 14.10.2024

GOTT.FRAU
Bibelwelt Salzburg: 23.05. - 14.10.2024

Eröffnung: Do. 23.5.24, 18:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Mo, Do-Sa 10-18 Uhr, So und Feiertag 11-18 Uhr, (letzter Einlass: 17.00),
geschlossen: Pfingstsonntag

 

Mit Gott auf dem Sofa

Gesprächsreihe in der "Fraueninsel" - Frauentreffpunkt des KDFB München, 18.09./16.10.2024

Anlässlich des KDFB-Schwerpunktthemas „Macht.Frauen.Stark“, stellt Schwester Susanne Schneider M.C. starke Frauengestalten vor, die jede auf ihre ganz besondere Art etwas in der Welt bewegt haben. Wir lassen uns inspirieren von ausgewählten Texten und machen im gemeinsamen Gespräch neue Entdeckungen auf dem Weg des Glaubens.

mehr

 

Die Rechten und die Frauen

KAB-Radiosendung zum Nachhören

Wenn rechtsextreme Parteien wie die AfD an die Macht kommen, ist es aus mit den Frauenrechten.
Moderatorin Brigitte Strauß spricht mit Katharina Grill. Sie ist Leiterin einer Kinderkrippe, Gewerkschafterin und Feministin.
Hier geht es zur Aufzeichnung auf der Website des Münchner Kirchenradios.

Die Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung KAB lädt jeden 3. Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr, ein zur Sendung „Treffpunkt KAB“ im Münchner Kirchenradio.
Nachdenken über Arbeit, Leben, Kirche, Gesellschaftspolitik. Hier zum Nachhören!

 

Equal Pay Day

KAB warnt vor Rückschritten bei der Gleichstellung von Frauen durch Rechtsruck

KAB – Pressemitteilung zum Equal-Pay-Day am 6. März 2024
Rechtsradikale Parteien wollen Frauen wieder an Haus und Herd binden. Der Rechtsruck macht Frauen zu Verliererinnen.
 

 

Frauen für den Frieden

Aufrufe, Stellungnahmen und Gebete für den Frieden

Weltgebetstag 2024 aus Palästina 

Anlässlich der Eskalation des Hamas-Israel-Krieges veröffentlichte das Deutsche Komitee des Weltgebetstags bereits am 9. Oktober eine Stellungnahme und ein Gebet für den Frieden. Bitte beachten Sie auf dieser Website auch die Informationen unter Weltgebetstag (grüne Karte)

Gebet für Frieden – News - Weltgebetstag der Frauen


Gebet für den Frieden 

Friedensgebet - Zusammenstellung der Missionarinnen Christi, München

Missionarinnen-Christi-Nachrichten-Friedensgebet.pdf

Gebetskette für den Frieden

Auf der Internetseite der Geschäftsstelle des Weltgebetstags der Frauen – Deutsches Komitee e.V. gibt es zur aktuellen Situation in der Ukraine einen Gebetsvorschlag der Frauen des WGT-Komitees aus England, Wales und Nordirland.
Unterstützen Sie die Gebetskette:
https://weltgebetstag.de/aktuelles/news/gebetskette-fuer-den-frieden/

 

Theologie aus Frauenblickwinkel

Kostenfreie Online-Formate mit Dr. Aurica Jax

Zum Vormerken:

Online-Buchpräsentation „Zur Sprache bringen. Biblische Texte und sexualisierte Gewalt“
Liborianum. Bildungs- und Tagungshaus des Erzbistums Paderborn
18. Juni, 18-20h
www.liborianum.de

 

Online-Tutorial sensibilisiert für Missbrauch an Frauen

KDFB und Prof. Ute Leimgruber/Uni Regensburg stellen praxisnahes Angebot zur Präventionsschulung vor

In Kooperation mit der Professur für Pastoraltheologie und Homiletik an der Universität Regensburg stellt der KDFB ein kostenloses Online-Tutorial zu Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche vor. Es schließt eine Lücke in Präventionsschulungen.

Pressemitteilung zum Tutorial von Dr. Maria Flachsbarth/KDFB und Prof. Ute Leimgruber

Missbrauch an erwachsenen Frauen in der katholischen Kirche – Missbrauchsmuster

 

Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen - ein intimes Thema

Aufklärungskampagne von IN VIA Bayern und Kooperationspartner:innen

IN VIA Bayern e.V., der kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit, ist Träger einer Aufklärungs- und Präventionskampagne gegen die grausame Praxis der Genitalbeschneidung an Frauen und Mädchen (englisch: Female Genital Mutilation/Cutting, kurz: FGM/C), eine Menschenrechtsverletzung, die das Recht der Frauen auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung negiert. FGM/C ist ein weltweites Problem. In Deutschland ist diese Praxis seit 2013 gesetzlich verboten, drohende Beschneidung gilt als Asylgrund. Rund 30.000 von Genitalverstümmelung betroffene Mädchen und Frauen leben unter uns, hinzu kommen rund 5.500 Mädchen, die dem Risiko ausgesetzt sind, illegal in Deutschland oder in den Ferien im Herkunftsland verstümmelt zu werden. In vielen Ländern ist die Praxis tief in der Tradition verwurzelt. Die Religion spielt dabei oft nur eine untergeordnete Rolle. Durch die Beschneidung soll die Jungfräulichkeit der Mädchen bis zum Eintritt in die Ehe und später die sexuelle Treue gegenüber dem Ehemann gesichert werden. Unbeschnittene Mädchen gelten als unrein. Um wirksam gegen FGM/C vorzugehen, braucht es Wissensvermittlung, Enttabuisierung, Kultursensibilisierung und Diskussionsräume.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Angebote, die aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert werden. 

Neu: Arbeitsmaterialien für die alltägliche Beratungsarbeit


Aktuelle Angebote in Kürze

 

POURQUOI PAS MOI? - WARUM NICHT ICH?

Weltweite Frauen-Aktion: Forderung nach Zugang zum Diakonat

WARUM NICHT ICH?

Am 20. Mai sagte Papst Franziskus über katholische Frauen:

“ Nein, sie werden keine Diakoninnen sein “.

Dennoch würde die Kirche ohne sie zusammenbrechen.
Heute fragen sich katholische Frauen, die im Dienst des Evangeliums stehen:

WARUM NICHT ICH? Die Kirche existiert nicht ohne uns.

Katechetinnen, Ordensschwestern, Freiwillige, engagierte Gläubige, Gemeindemitglieder sind aufgerufen, sich der Bewegung anzuschließen. So funktioniert es:

Macht mit, indem ihr ein Foto von euch mit einem Schild, auf dem Vorname, Land und die Frage „WARUM NICHT ICH?“ stehen, einsendet, um den Zugang zum Diakonat für Frauen zu fordern.

Besuchen Sie die Website unter pourquoipasmoi.org.

-#whynotme #warumnichtich #jazumweiblichenDiakonat #keineKircheohneFrauen

Buchtipps

Initiativen - Bündnisse - Gemeinschaften - Vereine - Verbände

Frauenforum

Initiative von Frauen aus kath. Einrichtungen

Das Frauenforum ist eine Initiative von Frauen aus Räten, Verbänden, Fachstellen und Berufsgruppen des Erzbistums. Das Frauenforum trifft sich dreimal im Jahr.

Frauenkommission

Beratendes Gremium für Erzbischof und Bistumsleitung

Die Kommission berät den Erzbischof und die Bistumsleitung in allen kirchlichen, sozialen und gesellschaftspolitischen Fragen, die speziell die Anliegen von Frauen in den Mittelpunkt stellen.

Aktionsbündnisse

zum Schutz für Frauen und Mädchen

Aktionsbündnisse und Aufklärungskampagnen zu Gewalt und Menschenhandel

Pfarrsekretärinnen

Termine und Informationen

In Absprache mit dem Berufsverband bietet die Frauenseelsorge München Veranstaltungen wie die Tage der Lebensorientierung an.

Pfarrhaushälterinnen

Termine und Informationen

Verein der Pfarrhaushälterinnen - Ansprechpartner für alle in den Pfarrhaushalten Tätigen! Die Angebote sind offen für alle, Mitgliedschaft nicht zwingend erforderlich. Im Verein organisieren sich Berufskolleginnen, setzen sich füreinander ein und informieren über Treffen von Regionalgruppen.

Frauen* + Regenbogen

Informationen für queere und/oder an Geschlechtervielfalt interessierte Menschen

Wir erkennen die Existenz von LSBTIQ-Personen in der Kirche nicht nur an, sondern wertschätzen sie als vielfältige Glieder des Leibes Christi.


Gottesdienste - Hinweise und Materialien

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